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Anträge: Breslauer Straße, Kempten - Verkehrssicherheit und Parkplatz

Antrag:
Breslauer Straße – Anträge:

  1. Die Verwaltung wird beauftragt, zu prüfen inwiefern eine 30 km/h Beschränkung umgesetzt werden kann. Dies soll die gesamte Breslauer Straße beinhalten.
  2. Die Verwaltung wird beauftragt Lösungen in Zusammenarbeit mit den Bauträgern und Anwohnern des Umfelds zu schaffen, die den Parkdruck mindern und den Sozial-, Pflege-, und Lieferdiensten eine Park- und Abstellmöglichkeit für deren Arbeit bieten (z.B.: zur Verfügung-Stellen von zwei Parkflächen für diese Dienste)

 

 

Sehr geehrter Herr Oberbürgermeister Kiechle,

die Breslauer Straße sorgt bei den Anwohnern für intensiven Gesprächsstoff. Hintergrund ist, dass sich in dieser verwundenen Straße immer wieder brenzlige Situationen einstellen, die eigentlich nicht sein sollen. Schlussendlich komme es auch vermehrt zu Unfällen. 

Es ist sehr wohl zu beobachten, dass die Verkehrsführung sehr unterschiedliche ist und zugleich eine hohe Konzentration von allen Verkehrsteilnehmern abverlangt. Von der Tiefenbacher Straße kommend herrscht eine Geschwindigkeit von 50 km/h vor. Nach der Uhlandstraße wechselt es mal auf 30 km/h um später wieder auf 50km/h erhöht zu werden. Auf der Höhe der Fußgängerampel und der Oskar-Maria-Graf-Straße kommt es zu Verengungen gepaart mit vielen geparkten Fahrzeugen, um dann später in die Hanebergstraße zu münden.

Im Kreuzungsbereich der Uhlandstraße muss es schon vermehr zu Unfällen gekommen sein. Von den Anwohnern wird dies mit der erhöhten Geschwindigkeit gepaart mit einem unübersichtlichen Verkehrsumfeld begründet. Gleichzeitig wird in diesem Umfeld eine mangelhafte Verkehrssicherheit auch für andere Verkehrsteilnehmer attestiert, wie Füßgänger, Schulweg für Kinder, Scooterfahrer und etc. 

 

In der Höhe der Oskar-Maria-Graf-Straße wir der intensive Parkplatzdruck genannt. Dieser führe oft zu einem unübersichtlichen Verkehrsgeschehen und Verkehrsabläufen. Da an dieser Stelle eine sehr dichte Wohnbebauung vorhanden ist, wird auch erwähnt, dass Pflegedienste die die Bewohner der Hochhaussiedlung aufsuchen, gezwungen sind in zweiter Reihe zu parken. Gleiches gilt für die Zustell- und Paketdienste.

 

Daher stellen wir den Antrag, dass

  1. Die Verwaltung beauftragt wird, zu prüfen inwiefern eine 30 km/h Beschränkung umgesetzt werden kann. Dies soll die gesamte Breslauer Straße beinhalten.
  2. Die Verwaltung beauftragt wird Lösungen in Zusammenarbeit mit den Bauträgern und Anwohnern des Umfelds zu schaffen, die den Parkdruck mindern und den Sozial-, Pflege-, und Lieferdiensten eine Park- und Abstellmöglichkeit für deren Arbeit bieten (z.B.: zur Verfügung-Stellen von zwei Parkflächen für diese Dienste)

 

Wir verbleiben mit freundlichen Grüßen,

Franz Josef Natterer-Babych

Michael Hofer